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	<description>Die Geheimnisse hinter den Fotos von poolima</description>
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		<title>Lichtströmung</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 17:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen News]]></category>
		<category><![CDATA[Gottwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinschaftsausstellung "Lichtströmung", Vernissage am Sonntag, 20. Mai 2012, im Museum Altomünster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://poolima.de/freistil/hongkong/mg4-5660.php"><img class="size-medium wp-image-1352 alignleft" style="margin: 5px;" title="MG4-5660" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/MG4-5660-300x154.jpg" alt="Hongkong by Maximilian Gottwald" width="300" height="154" /></a></p>
<p>Zu einer Ausstellungs- eröffnung lädt poolima-Fotograf <a title="Vita von Maximilian Gottwald" href="http://www.poolima.de/fotografen/maximilian_gottwald/vita/">Maximilian Gottwald</a> ins beschauliche <a title="Google Maps - Altomünster" href="http://maps.google.de/maps?q=altom%C3%BCnster&amp;ie=UTF8&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;hnear=Altom%C3%BCnster,+Oberbayern,+Bayern&amp;gl=de&amp;t=m&amp;z=11" target="_blank">Altomünster</a> (Landkreis Dachau) am kommenden Sonntag, 20. Mai 2012, ein. Gemeinsam mit Andreas Bütow und Silvia Kirchhof zeigt Gottwald passende Bilder unter dem Oberbegriff &#8220;Lichtströmung&#8221;. Das Thema ist Licht in allen Variationen. Veranstalter ist der Museumsverein Altomünster.<span id="more-1347"></span></p>
<p>Seit einigen Jahren wohnt Silvia Kirchhof in Altomünster. Sie  unterhält eine Kunst- und Malschule für Kinder. Kirchhof hatte die Idee für diese  Ausstellung und hat sie kuratiert. Die experimentierfreudige Künstlerin  liebt Spiegelungen, macht aus bewegten Fernsehbildern verfremdete  Standbilder oder fotografiert durch Fenster.</p>
<p>Drehbuchautor Andreas Bütow aus Pipinsried, bekannt geworden  durch  die Serien „Lenßen &amp; Partner“ und „Forsthaus Falkenau“,   fotografiert seit seinem zwölften Lebensjahr. Er bezeichnet seine   Fototechnik als „Enpassant-Fotografie“. Auf der Autofahrt von München   nach Pipinsried fängt er „Lichtströmungen“ ein, die Gegenständliches nur   noch ahnen lassen.</p>
<p>Maximilian Gottwald aus Herrsching zeigt unter anderem einen Ausschnitt aus seiner<a title="Hongkong by Maximilian Gottwald" href="http://www.poolima.de/freistil/hongkong/mg4-5660.php"> Asienserie</a>, mit dem Schwerpunkt auf eindrucksvolle Nachtaufnahmen.</p>
<p>Die Eröffnung findet um 15 Uhr am  Internationalen Museumstag statt, ist der Eintritt für das  Klostermuseum ist dann frei. Anschließend ist die Ausstellung noch, bis zum 29. Juli 2012 zu sehen, jeweils Mittwoch bis Freitag.</p>
<p><a href="http://www.museum-altomuenster.de/" target="_blank">www.museum-altomuenster.de</a></p>
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		<title>Die andere Schönheit</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen News]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Industriekultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungstipp: Auf der Essener Zeche Zollverein zeigt Florian Monheim Industriekultur aus Nordrhein-Westfalen in zeitlos schönen Bildern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.florian-monheim.de/florian/andere-schoenheit/andere-schoenheit.htm" target="_blank"><img class="alignnone" title="Gladbeck, Maschinenhalle Zweckel 1, Foto: Florian Monheim" src="http://www.poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Monheim_66276.jpg" alt="" width="420" height="280" /></a></p>
<p>Auf eine kleine Ausstellung in sehr ungewöhnlichen Ambiente möchte ich heute hinweisen:  Der bekannte Architekturfotograf und Bildarchivbetreiber <a title="Die andere Schönheit - Bildauswahl -" href="http://www.florian-monheim.de/florian/andere-schoenheit/andere-schoenheit.htm" target="_blank">Florian Monheim</a> bekam zum Kulturhauptstadtjahr die Möglichkeit ein Buchprojekt zu verwirklichen, welches weit mehr als die bekannten &#8220;Leuchttürme&#8221; des Ruhrgebiets zeigt. Unter dem Titel <a title="Zum Buch von Florian Monheim" href="http://www.amazon.de/gp/product/3774304661/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=wwwpoolimacom-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3774304661"  target="_blank">Die andere Schönheit: Industriekultur in Nordrhein-Westfalen</a> konnte er Industriekultur von Aachen bis Minden nach freier Wahl fotografieren. Auch bei der Auswahl der Bilder und Standpunkte konnte er eigene Präferenzen setzen. Folgerichtig kam dabei auch nicht der xte Ruhrgebiets-Highlight-Bildband mit Doppelbock und Jugendstilportal heraus, sondern eine sehr abwechslungsreiche Sammlung von Außen- und Innenaufnahmen bekannter und unbekannter Gebäude. <span id="more-1318"></span>Die LVR-Experten Dr. Eckhard Bolenz und Dr. Markus Krause lieferten die dazugehörigen hochkarätigen Texte. Von den beiden langjährigen Mitarbeitern des <a href="http://www.industriemuseum.lvr.de/" target="_blank">LVR-Industriemuseums</a>, bis 2008 hieß es Rheinisches Industriemuseum, in Oberhausen, wird jedes Gebäude in den richtigen Kontext von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gesetzt.</p>
<p>Nach 2 Jahren hat es nun ein, leider nur sehr kleiner, Teil der Bilder aus diesem Bildband in eine Ausstellung zum Buch gebracht. Mit Unterstützung der beiden Landschaftsverbände LVR und LWL, die sich auch in das Buchprojekt einbrachten, wurde am Mittwoch, 18. April 2012, die gleichnamige Ausstellung &#8220;Die andere Schönheit &#8230;&#8221; auf der Essener Zeche Zollverein im Portal der Industriekultur, Kohlenwäsche, Schacht XII [A14], eröffnet. Und zwar genauer gesagt im &#8220;Rundeindicker&#8221;, einem speziellen runden Raum mit Amphitheater-Atmosphäre und genügend Sitzmöglichkeiten, die zu einer langen Betrachtung der großformatigen Bilder einladen. Der etwas versteckte Raum ist nur den wenigsten Zollvereinkennern bekannt und so gab es bei der Eröffnung auch einige überraschte Gesichter, nachdem der Raum, welcher ungefähr über dem Empfang liegt, gefunden wurde. Der Kontrast vom in schwarz gehaltenen &#8220;Portal der Industriekultur&#8221; zum mit viel Weiß und Tageslicht ausgestattetem &#8220;Rundeindicker&#8221; könnte nicht größer sein als der Kontrast zwischen der multimedialen Bilderflut im Portal und den ruhigen, klassischen Architekturfotografien von Florian Monheim im Eindicker. Wer will, kann seine Kinder mit den Monitoren spielen lassen und genießt nebenan die Kathedralen der Industriekultur auf großformatigen Tableaus. Wer genau hinschaut, wird auch in diesen Bildern wieder Monheims typische &#8220;Kathedralen&#8221;-Bilder erkennen können, die aus den zahlreichen Kalender- und Buchveröffentlichungen bekannt sein dürften.</p>
<p>Wer sich nun nicht nur für diese Ausstellung auf den Weg nach Essen machen möchte, kann auf Zollverein neben der Dauerausstellung des Ruhrmuseums zeitgleich die Sonderausstellung &#8220;200 Jahre Krupp &#8211; Ein Mythos wird besichtigt&#8221; (noch bis November 2012) besuchen.</p>
<p>&#8220;Die andere Schönheit &#8211; Industriekultur in Nordrhein-Westfalen&#8221; ist noch bis 19.August 2012 täglich von 10 bis 20 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist im Eintrittspreis für das &#8220;Portal der Industriekultur&#8221; enthalten. Weitere Infos unter <a title="Die andere Schönheit" href="http://zollverein.de/agenda.php?#a6873" target="_blank">zollverein.de</a>.</p>
<p>Das Buch ist im Greven Verlag erschienen (ISBN 978-3774304666).</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwpoolimacom-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3774304661" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>U-Bahnstation Kaulbachplatz ist Bau der Woche</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur News]]></category>
		<category><![CDATA[Bau der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Haid]]></category>

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		<description><![CDATA[U-Bahnhof Kaulbachplatz ist Bau der Woche bei den German Architects.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1310" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.poolima.de/bauwerke/kaulbachplatz/"><img class="size-medium wp-image-1310" title="HG440-0138" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/HG440-0138-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">U-Bahnhof Kaulbachplatz, Aufzugzugang Foto: Gerhard Hagen/poolima</p></div>
<p>Und wieder freuen wir uns, dass eines unserer Themen <a title="Bau der Woche 10 2012" href="http://www.german-architects.com/de/projekte/bau-der-woche-detail/34947_u_bahnhof_kaulbachplatz" target="_blank">Bau der Woche</a> bei den German Architects geworden ist: Die <a title="U-Bahnhof Kaulbachplatz" href="http://www.poolima.de/bauwerke/kaulbachplatz/">U-Bahnstation Kaulbachplatz</a>. Der neue U-Bahnhof im Nürnberger Norden wurde erst im Dezember 2011 eröffnet. Er bindet das beliebte Wohnviertel &#8220;Gärten hinter der Veste&#8221; an die Innenstadt und die Messe an.</p>
<p>So war es auch eine besondere Herausforderung an das Nürnberger Architekturbüro <a title="Haid + Partner" href="http://haid-architekten.de/index.php?id=447" target="_blank">Haid + Partner</a>, ein eigenständiges Bauwerk inmitten der Gründerzeit-Fassaden zu entwerfen. Dieses musste sowohl allen Vorschriften und Ansprüchen an einen U-Bahn-Eingang entsprechen und sich gleichzeitig von der historischen Bausubstanz abheben ohne sie zu verdrängen. Mit hochwertigem gefärbten Beton und viel Glas wurden die drei Eingänge (2x Treppen und Rolltreppen, 1x Aufzug) in die Mitte der Straße gelegt, die Straßenführung ist nun aber einspurig auf einer Seite angelegt. Zwischen den Eingängen sind Parkplätze untergebracht. Ein großzügiger Bürgersteig auf der verbliebenen Seite ermöglicht den Fußgängern einen leichten Zugang zu den Geschäften mit dem täglichen Bedarf.</p>
<p>Im schlichten Bahnhof selbst wurde ein neuartiges Betonmatrizen-Verfahren eingesetzt, um unter anderen die Gemälde vom namensgebenden Maler Wilhelm von Kaulbach (1805-1874) dauerhaft zeigen zu können. Angefahren wird der Bahnhof übrigens von der vollautomatischen, fahrerlosen, U-Bahnlinie U3. Die Station ist 3 Haltestellen vom Hauptbahnhof entfernt.</p>
<p>Alle Bilder finden Sie in unserem <a href="http://www.poolima.de/poolima-cgi/topixx?op=thumbnails1&amp;string=Kaulbachplatz">Archiv, Stichwort &#8220;Kaulbachplatz&#8221;</a>.</p>
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		<title>Gymnasium Dinkelsbühl ist Bau der Woche</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur News]]></category>
		<category><![CDATA[Bau der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dömges]]></category>
		<category><![CDATA[Hagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gymnasium Dinkelsbühl ist Bau der Woche bei German Architects.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vorbildliche Sanierung des <a title="Gymnasium Dinkelsbühl bei poolima" href="http://www.poolima.de/interieur/gymnasium_dinkelsbuehl/">denkmalgeschützten 70er Jahre Schulgebäudes</a> ist nicht nur den Kollegen von der <a title="Metamorphose" href="http://www.meta-mag.de" target="_blank">Metamorphose</a> (Heft 06/11) aufgefallen. Beim Online-Magazin &#8220;German Architects&#8221; wurde es zum <a title="Bau der Woche 08 2012" href="http://www.german-architects.com/de/projekte/bau-der-woche-detail/34708_gymnasium_dinkelsbuehl" target="_blank">Bau der Woche</a> nominiert.</p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.poolima.de/interieur/gymnasium_dinkelsbuehl/"><img class="size-medium wp-image-1295 " title="HG448-495" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/HG448-495-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Gymnasium Dinkelsbühl, Foto: Gerhard Hagen/poolima</p></div>
<p>Dies ist eine Bestätigung der guten Arbeit von Dömges Architekten aus Regensburg, wie nicht nur wir finden. Zitat:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; zeugt dies vom Respekt der Architekten für die im Stil des  Brutalismus errichtete Schule, die im Jahr 2003 in die Denkmalliste des  Freistaats Bayern aufgenommen worden ist. Das Sanierungskonzept betont  die Qualitäten des im Splitlevel erbauten Gymnasiums und passt es den  aktuellen Anforderungen an Brand- und Wärmeschutz an.&#8221; (Simone Hübener, German Architects)</p></blockquote>
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		<title>Liebfrauenkirche ist Bau der Woche</title>
		<link>http://poolima.com/wordpress/2012/01/liebfrauenkirche-ist-bau-der-woche/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur News]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Bau der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Huthmacher]]></category>
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		<category><![CDATA[staab]]></category>

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		<description><![CDATA[Die außergewöhnliche Umnutzung der Dortmunder Liebfrauenkirche ist Bau der Woche im e-Magazin "German Architects".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1279" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-1279" href="http://poolima.com/wordpress/2012/01/liebfrauenkirche-ist-bau-der-woche/wh1264/"><img class="size-medium wp-image-1279 " title="WH1264-1077 - Kolumbarium in der Liebfrauenkirche, Dortmund" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/WH1264-1077k-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kolumbarium in der Liebfrauenkirche - Foto: Huthmacher/poolima</p></div>
<p>Wieder einmal ist ein aktuelles Thema aus dem poolima-Archiv &#8220;<a title="Bau der Woche 02 2012" href="http://www.german-architects.com/de/projekte/bau-der-woche-detail/33800_grabeskirche_liebfrauen_in_dortmund" target="_blank">Bau der Woche</a>&#8221; bei den German Architects: Die zum <a title="Kolumbarium Liebfrauenkirche" href="http://www.poolima.de/interieur/kolumbarium_liebfrauenkirche/">Kolumbarium</a>, also zur Urnengrabstätte, umgewandelte <a title="Kolumbarium Liebfrauenkirche" href="http://www.poolima.de/interieur/kolumbarium_liebfrauenkirche/">Liebfrauenkirche</a> in der Dortmunder Innenstadt.</p>
<p>Die denkmalgeschützte Liebfrauenkirche in Dortmund wurde zwischen 1881 und 84 nach Plänen des Wiener Architekten Friedrich von Schmidt errichtet. Die stetig wachsenden Gemeinden und die Abspaltung der Altkatholiken hatten erhöhten Bedarf an Kirchen erzeugt. 100 Jahre später drehte sich die Situation. Nicht mehr, sondern weniger Kirchen werden heute benötigt. Die Gemeinden schrumpfen, die Kirchen sind insgesamt zu groß. 2009 entschloss sich der Pastoralverbund Dortmund-Zentrum zur Teilprofanierung der Kirche. Die letzte Heilige Messe wurde im Dezember 2009 dort gelesen. Nun wurde eine Denkmal-gerechte Lösung gefunden: Der Einbau eines Kolumbariums, einer Urnengrabstätte, in das Kirchenschiff. <a title="staab architekten Homepage" href="http://www.staab-architekten.com/" target="_blank">staab architekten</a> entschlossen sich zu einer niedrigen Bauweise der Urnengrabanlage, nur 80 cm sind die Urnengräber hoch. So kann das Gebäude weiter als große Kirche wahrgenommen werden. Für Andachten und Trauergottesdienste wurde ein schlichter Kirchenraum im Chor eingerichtet.</p>
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		<title>Artouro Architekturpreis 2011 vergeben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur News]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erweiterung des Knauf-Museums in Iphofen erhielt den artouro, den Bayerischen Tourismus Architektur Preis 2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_591" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.poolima.de/neu/knauf_museum/"><img class="size-full wp-image-591 " title="HG389-596" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/HG389-596.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erweiterung Knauf-Museum, Iphofen - Foto: Hagen</p></div>
<p>Am 16. November wurde zum ersten Mal der TourismusArchitekturPreis „artouro“ in der Allianz-Arena zu München vergeben. Aus über einhundert Einsendungen wurden 20 Bauwerke aus den verschiedenen Regionen Bayerns nominiert. Zu den Nominierten gehörten unter anderem ein Hotel in der Region Allgäu/Bayerisch-Schwaben, das Jugendgästehaus der Stadt Schweinfurt in Franken, das Museum Brandhorst in München-Oberbayern oder das <a title="Museum für historische Maybach-Fahrzeuge" href="http://www.poolima.de/archive/maybach-museum/">Museum für historische Maybach-Fahrzeuge</a> in der Region Ostbayern.</p>
<p>9 Preise wurden vergeben &#8211; neben dem erwartbaren Preis für das Museum Brandhorst in München wurde das Biohotel im Apfelgarten in Kranzberg in Oberbayern ausgezeichnet. In Allgäu/Bayerisch-Schwaben bekamen beide Nominierten, das Explorer Hotel in Fischen und die Vinothek Gierer am Bodensee eine Plakette. In Ostbayern wurden der Baumwipfelpfad in Neuschönau und das Kultur- und Begegnungszentrum Haus St. Joseph in Waldsassen ausgezeichnet.<br />
In Franken schließlich wurden die Erhöhung des Bergfriedes in Treuchtlingen, die Tourist-Info im Alten Rathaus in Schweinfurt und die <a title="Erweiterung Knauf-Museum" href="http://www.poolima.de/neu/knauf_museum/">Erweiterung des Knauf-Museums</a> in Iphofen mit Preisen bedacht.<span id="more-1263"></span></p>
<p>Der “<a title="artouro" href="http://www.byak.de/start/architektur/artouro">artouro</a>” wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgelobt. Der <strong>artouro &#8211; der Bayerische Tourismus Architektur Preis 2011</strong>, “der in Deutschland einmalig ist, soll architektonischen Mut und Weitsicht in der für Bayern wichtigen Leitökonomie Tourismus würdigen”, so beschreiben ihn dies Auslober, das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und die Bayerische Architektenkammer, in ihrer ersten Pressemitteilung. “Mit ’artouro’ wollen wir herausragende Leistungen auf dem Gebiet anerkennen und ein Anreizsignal setzen für Kooperationen zwischen Architektur und Tourismus”, sagte Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil auf der Tourismus-Messe ITB im März 2011 in Berlin.</p>
<p>Teilnahmeberechtigt waren bayerische Bauten die zwischen 2006 und 2010 fertiggestellt wurden. Bauherren oder Architekten konnten sich mit Neu- oder Umbauten bewerben. Juriert wurde nach den Kriterien &#8220;Architektonische Qualität, Funktionalität, Innovationsgehalt, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Touristische Strahlkraft&#8221;. Geplant war ein Preis und fünf Nominierungen, daraus wurden jetzt 20 Nominierungen und 9 Preise. Jedes ausgezeichnete Gebäude erhält eine &#8220;artouro&#8221;-Plakette. Bauherr und Architekt bekommen eine Urkunde. Der Preis soll nun im zweijährigen Turnus vergeben werden. Man darf gespannt sein, welches Bundesland diesen plakativen Ehren-Preis als erstes kopieren wird.</p>
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		<title>Mini-Gewächshäuser</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Buch zeigt, wie leicht Zimmergärten zu bauen sind. Die Fotos stammen von poolima-Fotografin Christina Kratzenberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3799507167/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3799507167"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/Gruen-300x300.jpg" alt="Neues Buch von Christina Kratzenberg" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Pünktlich </strong>zur Adventsaison erschien nun das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3799507167/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3799507167" target="_blank">&#8220;Grün unter Glas &#8211; Pflegeleichte Zimmergärten&#8221;</a> von Stephanie Hauschild und Melanie Wagner, die Fotos stammen von poolima-Fotografin <a title="Christina Kratzenberg" href="http://www.poolima.de/fotografen/kratzenberg/vita/">Christina Kratzenberg</a>. Es ist das perfekte Geschenk für alle Freunde der <em>Landlust</em>, von <em>Landidee</em>, <em>Landleben</em> oder <em>Liebes Land</em>.</p>
<p>Der Trend zum eigenen Landhaus nimmt ja bekannterweise weiter zu. Der Erfolg aller oben genannten Zeitschriften spricht für sich. Und &#8211; es ist ja auch schön, immer etwas Landstimmung zu haben, am besten natürlich ohne zuviel Anstrengung.</p>
<p>Für alle diejenigen, die das ganze Jahr blühende Gärten um sich haben möchten, oder nur ein wenig Gewächshaus-Atmo in ihre Wohnung am Prenzlauer Berg bringen wollen, zeigt dieses Buch, wie einfach es ist, pflegeleichte Zimmergärten unter Glas anzulegen.</p>
<p><span id="more-1219"></span>Die sogenannten &#8220;Zimmerterrarien&#8221; wurden im viktorianischen Zeitalter von Dr. Ward erfunden und erfreuen sich anscheinend neuer Beliebtheit. Ohne große Pflege entwickelt sich aus einem Stück Erde und ein paar Samen unter einer Glasglocke eine Biosphäre, wie man heute wohl sagen würde. Bevor ich mich jedoch weiter in Mutmaßungen ergehe, gebe ich lieber den Tipp, dass man noch viel mehr in diesem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3799507167/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3799507167" target="_blank">(ISBN978-3-7995-0716-5)</a> erfahren kann. Schritt für Schritt zeigen Wagner, Hauschild und Kratzenberg anschaulich, wie einfach es sein kann, seine Parallelwelt zu basteln.</p>
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		<title>Auf Schatzsuche mit Anja Steinmann</title>
		<link>http://poolima.com/wordpress/2011/11/auf-schatzsuche-mit-anja-steinmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen News]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Fotoausstellung von Anja Steinmann eröffnet am 15.11.11 in der f75 Galerie in Stuttgart.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a rel="attachment wp-att-1186" href="http://poolima.com/wordpress/2011/11/auf-schatzsuche-mit-anja-steinmann/f75_steinmann/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1186" style="margin: 5px;" title="f75_Steinmann" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/f75_Steinmann-210x300.jpg" alt="Ausstellung Anja Steinmann, f 75 Galerie" width="210" height="300" /></a>Soeben erreicht mich die Einladung zur Ausstellungsereöffnung &#8220;Wildwechsel&#8221; am 15. November 2011, also nächste Woche am Dienstag.</h4>
<p>poolima-Fotografin <a title="Anja Steinmann" href="http://www.poolima.de/fotografen/steinmann/vita/">Anja Steinmann</a> zeigt neue Bilder in der Galerie f75. Galeriebesitzer und Kurator Wilfried Dechau schreibt in seiner Einladung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Immer wieder geht es Anja Steinmann um das Bauen, um die Baustelle als Sujet. Doch ihre Bilder gehen weit über die reine Dokumentation hinaus. Sie beherrscht die Kunst, den Blick des Betrachters auf die verborgene Schönheit mancher Bauzustände zu lenken, sie der Vergänglichkeit zu entreißen. Ihr Blick ist der eines Schatzsuchers. Wo andere nur flatternde Folien, Zementsäcke, Kieshaufen, Kabelgewirr und Gerüste, also eigentlich nur Dreck und Chaos sehen, findet sie einen reichen Schatz an Bildern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dem ist wenig hinzuzufügen. Die ähnlich gelagerte Arbeit &#8220;<a href="http://www.poolima.de/freistil/umtausch/as-umtausch-1.php">Umtausch</a>&#8221; ist in Auszügen auf der Webseite von poolima zu sehen. Diese Bilder konnten im letzten Jahr auch auf der ersten <a href="http://poolima.com/wordpress/2010/10/ausstellung-mit-gluhwein/">poolima-Ausstellung</a> in voller Größe bewundert werden.</p>
<p>Die Vernissage beginnt am <strong>15.11.2011 um 19 Uhr</strong> in der Fotogalerie f75, Filderstraße 75 in Stuttgart. Weitere Infos gibt es auf der Webseite der Galerie <a title="Galerie f 75" href="http://www.f-75.de" target="_blank">www.f-75.de</a> .</p>
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		<title>Moscheen in Deutschland wandert</title>
		<link>http://poolima.com/wordpress/2011/10/moscheen-in-deutschland-wandert/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 13:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Dechau]]></category>
		<category><![CDATA[Moscheen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellungshinweis: Moscheen in Deutschland wandert weiter durch Deutschland. Zur Zeit hängen die Bilder in Düsseldorf, die nächste Ausstellungseröffnung ist am 10.11.2011 in Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-1165" href="http://poolima.com/wordpress/2011/10/moscheen-in-deutschland-wandert/wd45-305-3535/"><img class="size-medium wp-image-1165  " title="WD45-305-3535" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Moschee_in_Penzberg-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Moschee in Penzberg - Foto: Dechau</p></div>
<p>Die mehr als sehenswerte Ausstellung von poolima Fotograf Wilfried Dechau &#8220;<a href="http://www.poolima.de/features/moscheen/wd11-144-3390.php" target="_blank">Moscheen in Deutschland</a>&#8221; wandert weiter durch die Goethe-Institute in unserem Land. Darauf machte mich Thomas Robbin in seinem <a href="http://www.architekturfotoblog.de/2011/10/08/dusseldorf-wilfried-dechau-%e2%80%93-moscheen-in-deutschland/" target="_blank">Architekturfotoblog</a> gerade aufmerksam. Danke dafür und auch für mich Grund genug, darauf auch einmal wieder hier hinzuweisen.</p>
<p>Noch bis zum 28.10.2011 ist die Ausstellung im <a href="http://www.goethe.de/ins/de/de7284850.htm?wt_sc=moscheen-in-deutschland" target="_blank">Goethe-Institut Düsseldorf</a> zu sehen, anschließend werden die Bilder noch nach Hamburg, Frankfurt und Mannheim wandern. Die nächste Ausstellungseröffnung ist am 10.11. um 18 Uhr in der Hamburger Straße &#8220;Hühnerposten 1&#8243;. Einen ausführlichen Text und die genauen Daten und Orte kann man auf der Internetseite des Goethe-Institutes <a href="http://www.goethe.de/ins/de/de7284850.htm?wt_sc=moscheen-in-deutschland" target="_blank">nachlesen</a>.</p>
<p><span id="more-1164"></span><a href="http://www.amazon.de/gp/product/380300702X/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=380300702X"><img src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL110_&amp;ASIN=380300702X&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;ServiceVersion=20070822" border="0" alt="" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wwwpoolimacom-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=380300702X" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Das Buch zur Ausstellung gibt es für 24,90 € im Buchhandel, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/380300702X/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=wwwpoolimacom-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=380300702X">ISBN380300702X</a></p>
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		<title>Bilder vom Sonnenhof ab heute in Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 14:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FrankT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen News]]></category>
		<category><![CDATA[Kratzenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Christina Kratzenberg von poolima stellt ihre Arbeit "Bilder vom Sonnenhof" in der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg bis zum 25. Oktober 2011 aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1144" href="http://poolima.com/wordpress/2011/10/bilder-vom-sonnenhof-in-ludwigsburg/sonnenhof/"><img class="size-full wp-image-1144 alignnone" style="margin: 5px;" title="Sonnenhof" src="http://poolima.com/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/Sonnenhof.jpg" alt="Foto: Christina Kratzenberg" width="373" height="251" /></a></p>
<p><a href="http://www.poolima.de/fotografen/kratzenberg/vita/">Christina Kratzenberg</a> stellt ihre Arbeit &#8220;<a title="Christina Kratzenberg - Bilder vom Sonnenhof" href="http://www.christina-kratzenberg.de/portfolio/Dokumentation/Sonnenhof/132/" target="_blank">Bilder vom Sonnenhof</a>– Portraits von Menschen mit Behinderung&#8221; ab heute Nachmittag, Eröffnung der Ausstellung ist ca. um 17.30 Uhr, an der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg aus. Dort wird heuer  der Studiengang &#8220;Inklusive Pädagogik und Heilpädagogik&#8221; ebenfalls neu eröffnet. Die Veranstaltung läuft seit 16 Uhr.</p>
<p>Für den neuen Studiengang suchte die Schule eine passende Ausstellung und fand diese bei Kratzenberg, die mit ihrer einfühlsamen Arbeit das Leben der Bewohner vom Sonnenhof wunderbar in Bilder umzusetzen verstand.</p>
<p>Die Ausstellung ist anschließend noch bis zum 25. Oktober 2011 in den Räumen am <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/maps?q=Paulusweg+6,+71638+Ludwigsburg&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=27.47035,47.241211&amp;vpsrc=0&amp;hnear=Paulusweg+6,+Ludwigsburg+71638+Ludwigsburg,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=m&amp;z=17" target="_blank">Paulusweg 6 </a>in Ludwigsburg zu sehen.</p>
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